LEADER Region Nationalpark Hohe Tauern

Die LEADER Region Nationalpark Hohe Tauern ist bereits zum 4. Mal als Förderregion der ländlichen Entwicklung bestellt. Viele Projekte konnten bereits verwirklicht werden oder befinden sich in der Umsetzung und tragen so zur Steigerung der Lebensqualität in der Region Nationalpark Hohe Tauern bei.

Dem Vorstand steht Bürgermeister Ing. Günther Brennsteiner als Obmann vor. Neben ihm arbeiten Vertreter aus den Regionsgemeinden inklusive Zell am See sowie Vertreter der Wirtschaft, der Schutzgemeinschaften, des Kulturvereins Tauriska, der Direktvermarkter, der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern sowie dem Nationalpark Hohe Tauern mit.

Entwicklungsstrategie der LEADER Region Nationalpark Hohe Tauern

Der Vorstand der LEADER Region setzt sich zum Ziel, Projekte in folgenden Bereichen zu unterstützen und damit eine bessere Lebensqualität im ländlichen Raum zu schaffen.

  • Nachhaltige Stärkung der Wirtschaft und der Beschäftigung
  • Schutz, Pflege und nachhaltige Nutzung von Natur, Landschaft und Umwelt
  • Erhaltung und Gestaltung der kulturellen Identität, des kulturellen Erbes und der sozialen Lebensqualität
  • Entwicklung hin zu nachhaltiger Mobilität, Energieerzeugung und Energienutzung

Mitglieder

Vorstand

  • Bgm. Ing. Günther Brennsteiner (Obmann)
  • DI Wolgang Urban, MBA (Obmann Stellvertreter, Nationalparkverwaltung)
  • LAbg. Robert Zehentner (Direktvermarktung)
  • Bgm. Mag. Erich Czerny (Vertreter der Gemeinden)
  • Mag. Dietmar Hufnagl (Wirtschaftskammer)
  • Bgm. Mag. Hubert Lohfeyer (Landwirtschaftskammer)
  • Margit Pfatschbacher (Arbeiterkammer)
  • Bgm. Hannes Lerchbaumer (Vertreter der Gemeinden)
  • Michael Payer (Regionalmanagement Pinzgau, kooperiert)
  • Bgm. Hans Toferer (Vertreter der Gemeinden)
  • Christian Vötter (Tauriska)
  • Mag. Christian Wörister (Ferienregion NPHT)
  • Ing. Josef Zandl (Schutzgemeinschaft der Grundbesitzer des Nationalparks Hohe Tauern)

Auswahlgremium (zusätzlich zum Vorstand)

  • Dr. Marina Breycha-Rasser (Gemeinde Rauris)
  • MMag. Georgia Pletzer (Leader Management)
  • Christine Schläffer (Forum Familie)
  • Susanna Vötter-Dankl (Tauriska)

Mitglieder

  • Pinzgau Milch

  • Großglockner Hochalpenstraße AG

  • Fuscher Freges GmbH

  • Landwirtschaftliche Fachschule

  • Schutzgemeinschaft der Grundeigentümer

  • Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

  • Nationalpark Hohe Tauern

  • Alle Projektanten einer Leaderförderung

Rückblick auf die Leaderjahre von 2007 bis 2013

Die Leader Region Nationalpark Hohe Tauern ist eine der größten Regionen in Salzburg und bedingt durch ihren langen Bestand sehr erfolgreich im Projektmanagement. In dieser Periode hat sich aber etwas Grundlegendes zu den Vorperioden geändert.

Die Leader Region Nationalpark Hohe Tauernhat zum ersten Mal ihren Sitz in der Nationalparkverwaltung. Dabei wird die Nationalparkidee auch in den Mittelpunkt der Regionalentwicklung gerückt und bei allen Projekten berücksichtigt. In der Periode 2007 - 2013 konnten durch die Leader Region Nationalpark Hohe Tauern Projekte in der Region mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 5 Millionen Euro gefördert werden. Einerseits sind dies klassische Leader-projekte, andererseits wurden sehr viele Projekte im Bereich des Nationalparks sowie im Güterwegebereich durch Leader unterstützt. In der untenstehenden Grafik werden die Projekte mit den jeweiligen Gesamtinvestitionsvolumen und den Fördersummen aufgezeigt. Abrechnungsstand ist hier der Sommer 2013. Da aber einige Projekt noch bis Mitte 2015 weiterlaufen sind natürlich noch Mittel abzurechnen.

Bereits umgesetzte Leaderprojekte

Der Kräutergarten in Hollersbach wurde als Nachfolger der Yves Rocher Kräuterfelder errichtet. Gerade die Kräuter haben in Hollersbach eine lange Tradition und als Yves Rocher entschied, die Kräuterfelder aufzulassen, gründete sich ein Verein, der beschloss, den Kräutergarten ins Leben zu rufen. mehr

Das Pomarium beim Reitlbauer in Bramberg ist eines der Vorzeigeprojekte in der Leader Region Nationalpark Hohe Tauern. Nachdem vor einigen Jahren die Apfelpresse in Bramberg angeschafft und von den Einheimischen sehr erfolgreich genutzt wurde, nahm das Projekt rund um den Apfel dank der Unterstützung von Tauriska Form an. mehr

Das Projekt „Wilde Natur“ der Pinzgauer Jägerschaft ist ein Vorzeigeprojekt für die Region Nationalpark Hohe Tauern. Erstmals haben die Kooperationspartner ein Projekt entwickelt, welches die Notwendigkeit der Jagd und die damit verbundene Wildbretvermarktung beleuchten soll. mehr

Das Habachtal ist weltweit in Folge der langen Geschichte im Bergbau und der einzigen Smaragdfundstelle in den Alpen bekannt. Es ist deshalb auch sehr reich an Sagen und Mythen. Dieses für den Nationalpark Hohe Tauern charakteristische Tal wurde mit einem Erlebniswanderweg für Einheimische und Gäste erschlossen. mehr

Das Wasenmoos, ein Moorgebiet am Pass Thurn, ist ein Naturjuwel der Extraklasse. Da das Wasenmoos alle Kriterien „Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung“ erfüllt, wurde es sogar schon mit dem RAMSAR-Prädikat ausgezeichnet. mehr

Das jugendkulturelle Beteiligungsprojekt Pinzgau hat sich zum Ziel gesetzt, auf die Talente der jungen Leute aus der Region aufmerksam zu machen und diese zu fördern. mehr

Gemeinsam mit den Regionen Tennengau und Salzburger Seenland wird das Projekt „Lernende Region“ auch im Oberpinzgau umgesetzt und somit ein kreativer Impuls zur Weiterentwicklung der Bildungslandschaft gesetzt. Das Bewusstsein der Bevölkerung in Hinblick auf (Weiter-)Bildung wird gestärkt und eine Transparenz der Angebote entsteht, indem die konkrete Relevanz für die Region betont wird. mehr

Der Regionalverband Oberpinzgau startet das Projekt „Komm-Bleib“ um aktiv und gemeinsam etwas gegen den drohenden Fachkräftemangel und die Landflucht aus der Region zu unternehmen. Mit dem Projekt verfolgt der RV Oberpinzgau verschiedene Ziele. mehr

Die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familienleben mit Kindern ist im Pinzgau nicht immer einfach; die Kinderbetreuung erweist sich oft am Wochenende und zu den Tagesrandzeiten als schwierig zu organisieren, speziell dann, wenn nicht die eigenen Großeltern für fallweise Kinderbetreuung zur Verfügung stehen. mehr

Kontakt

Bei Fragen, Anregungen oder wenn Sie Informationen bezüglich neuer Projekte benötigen wenden Sie sich bitte an:

Georgia Pletzer Geschäftsführung
Gerlosstraße 18, A-5730 Mittersill
Tel: +43 (0) 6562-40849 38
Fax: +43 (0) 6562-40849 40
e-mail: georgia.pletzer(at)salzburg.gv(dot)at

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