Tierwelt (Fauna)

Wintergoldhähnchen:

Das Wintergoldhähnchen sucht die Fichte nach Spinnen und Insekten ab. Es ist der kleinste heimische Singvogel und wiegt nur fünf bis sechs Gramm. Der Fichtenkreuzschnabel ernährt sich wiederum von den Fichtensamen, die er mit seinem überkreuzten Schnabel geschickt aus den Zapfen holt. Er ist ein sehr guter Kletterer und kann auf den äußeren Zweigen turnen und kopfüber die Samen aus den Zapfen holen. Die Haubenmeise brütet am Baum in engen Höhlen und Spalten. Sie ist leicht an den auffälligen Federn am Kopf zu erkennen. Sie ist sehr standorttreu und verbringt auch den Winter an ihrem Platz, wo sie auch Vorräte anlegt.

Spechte:

Spechte suchen den Baum nach Insekten ab und legen ihre Bruthöhlen im Stamm an. Ein Nachmieter in den Bruthöhlen von Spechten ist neben dem Marder, den Fledermäusen oder Hummeln, der dämmerungs- und nachtaktive Sperlingskauz. Er jagt im Unterwuchs nach kleinen Vögeln und Mäusen.

Fuchs:

Am Speiseplan des Fuchses stehen ebenfalls Mäuse. Er ernährt sich aber auch von Hasen, Rehkitzen, bodenbrütenden Vögeln bzw. deren Eiern, Reptilien, Insekten, Aas, aber auch von Beeren und Obst. Füchse sind sehr anpassungsfähig und nützen meist verlassene Dachsbaue als Unterschlupf.

Eichörnchen:

Das Eichhörnchen baut meist auf alten Bäumen in einer Astgabel kugelförmige Nester. Es ist tagaktiv und ernährt sich von Samen, Knospen und Trieben. Im Frühjahr kann man unter den Fichten viele, vom Eichhörnchen abgebissene Triebspitzen finden. Das Eichhörnchen legt Wintervorräte von Samen und Nüssen an und trägt so zur Verbreitung von Pflanzen bei.

Die Rötelmaus:

Die Rötelmaus (Waldwühlmaus) hat wenige Zentimeter unter der Erde ein weitverzweigtes Gangsystem. Sie bewegt sich aber auch unter der Streuschicht oder an der Bodenoberfläche. Ihre Nester legt die Rötelmaus unter einem Wurzelstock an. Sie hat eine große ökologische Bedeutung. Zum einen beeinflusst sie die Pflanzenzusammensetzung und Regeneration des Waldes, da sie große Mengen an Baumsamen und Keimlingen frisst. Zum anderen vermehrt sie sich sehr rasch und ist so ein wichtiges Beutetier für Eulen, Marder und Wiesel.

Auerhuhn:

In ungestörten Bergwäldern des Nationalparks Hohe Tauern kann man das Auerhuhn beobachten. Es stellt hohe Ansprüche an den Lebensraum und benötigt freie Lichtungen für die Balz sowie einen ausgeprägten Unterwuchs als Versteckmöglichkeit. Wichtig ist auch das Vorhandensein von Beerensträuchern wie Heidelbeeren, Himbeeren oder Preiselbeeren, da die Beeren die Nahrungsgrundlage des Auerhuhns sind. Im Winter fressen sie hauptsächlich Nadeln und Knospen von Fichte, Lärche und Tanne.

Zur Balzzeit von Mitte März bis Mitte Mai treffen sich die Hähne am Balzplatz. Schon im Morgengrauen beginnt ein beeindruckendes Schauspiel. Die Balz beginnt am Baum und wird später am Boden fortgesetzt. Nach der Paarung brüten die Hennen ihre sieben bis elf Eier alleine aus und ziehen die Jungvögel ohne Hahn auf.

Rothirsch:

Der dämmerungs- und nachtaktive Rothirsch hält sich in ungestörten Bergwaldbereichen auf und steigt bis zu einer Höhe von 2.700 m empor. Im Winter hingegen wandert er in tiefere Waldbereiche bis in Tallagen. Im Nationalpark Hohe Tauern ist der Rothirsch das größte Wildtier. Männliche Hirsche können eine Schulterhöhe von 1,5 m erreichen und bis zu 200 kg schwer werden.

Die weiblichen Hirsche leben mit ihren Kälbern in Rudeln. Auch die männlichen Hirsche bilden außerhalb der Brunftzeit Rudel. In der Brunftzeit von September bis Oktober finden zwischen den Männchen Territorialkämpfe statt. Dabei stoßen sie mit ihren mächtigen Geweihen aneinander. Das Geweih wird jährlich in der Zeit von Februar bis April abgeworfen und in den Monaten Juli bis August erneut aufgebaut.

Rothirsche sind Wiederkäuer und ernähren sich von Gräsern, Kräutern, Trieben, Knospen, Baumrinden und Zwergsträuchern. Sie nehmen fünf bis sieben Mal pro Tag Nahrung auf und ziehen sich zwischendurch zum Wiederkäuen in geschützte Bereiche des Waldes zurück.

Tiere haben Strategien entwickelt, um den tiefen Temperaturen standzuhalten und die langen Winter zu überstehen. Diese reichen vom dicken Winterfell und schützenden Einständen bis hin zum Winterschlaf der Murmeltiere oder zur Winterruhe der Eichhörnchen. Im Gegensatz zum Winterschlaf wachen die Tiere aus der Winterruhe immer wieder auf, um Futter zu suchen. Sie senken ihre Körpertemperatur kaum ab, der Herzschlag ist allerdings verlangsamt.

Eichhörnchen:

Im Sommer legen die Eichhörnchen zahlreiche Verstecke mit Samen und Nüssen an, auf die sie im Winter zurückgreifen. Sie sind jeden Tag ein bis zwei Stunden aktiv. In dieser Zeit gehen sie auf Nahrungssuche. Ist allerdings die Witterung schlecht, dann verlassen die Eichhörnchen ihr Nest oft mehrere Tage nicht. Da die Eichhörnchen nicht alle Verstecke wiederfinden, leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung verschiedener Baumarten.

Schneehühner:

Schneehühner können dank ihres feinen Gefieders Temperaturen unter minus 25 ºC ertragen. In der Nacht und bei extremen Stürmen graben sie sich in Schneehöhlen ein, wo es minus 5 ºC hat. Schnee ist ein guter Isolator, so kühlt es beispielsweise unter einer Schneedecke von einem Meter nicht unter minus 1 ºC ab.

Schneehasen:

Hochgebirgstiere wechseln zwischen Sommer und Winter ihre Fellfarbe. So ist der weiße Schneehase im Winter bestens getarnt. Das Winterfell bietet aber auch guten Kälteschutz, da in den dichten weißen Haaren Luft eingelagert ist. Luft ist ein Isolator und hält den Schneehasen warm.

Murmeltier:

Das Murmeltier ist das größte Nagetier der Alpen und wird im Volksmund auch Mankei genannt. In der Volksmedizin werden dem Murmeltierfett („Mankei-Schmalz“) besondere Heilkräfte nachgesagt. Es soll bei Brust- und Lungenleiden, Magenbeschwerden, Seitenstechen, Gelenks- und Nervenschmerzen helfen. Murmeltiere markieren ihr Revier mit einem Sekret aus der Wangendrüse. Sie sind sehr vorsichtig. Ein Wachposten hält Ausschau nach möglichen Feinden, während die restlichen Gruppenmitglieder mit dem Fressen beschäftigt sind oder sich sonnen. Bei Gefahr warnt der Wächter durch Pfiffe, die, je nachdem ob sich der Feind aus der Luft (Adler) oder am Boden (Fuchs, Mensch) nähert, unterschiedlich sind. Murmeltiere sind Winterschläfer. Sie verbringen die Zeit von Oktober bis April in ihrem Bau, der aus einem ausgedehnten Röhrensystem aus Fluchtgängen, Schlafkammer und Kotröhren besteht.

Vor dem Winterschlaf polstern die Murmeltiere die Schlafkammer, die bis zu 3 m unter der Erde liegen kann, mit ca. 15 kg trockenem Heu aus. Eng zusammengerollt überwintern bis zu zehn Murmeltiere in einer Schlafkammer. Durch das Zusammenrollen wird die Körperoberfläche verkleinert und der Wärmeverlust verringert. Während des Winterschlafes, der von Oktober bis April dauert, zehren die Murmeltiere von den im Sommer angelegten Fettreserven. Die Körpertemperatur wird auf 10 ºC gedrosselt. Die Herzschläge werden auf 30 pro Minute und die Atemzüge auf zwei bis vier pro Minute reduziert. 

Sinkt die Temperatur in der Schlafkammer unter 5 ºC werden alle Tiere wach. Ihre Körpertemperatur steigt auf 36 ºC und die Schlafkammer erwärmt sich wieder. Während die Tiere wach sind, geben sie in den sogenannten Kotgängen Urin ab. Sie fressen jedoch nichts.

Alpen-Schneehuhn:

Alpen-Schneehühner wechseln die Farbe ihres Gefieders. Im Winter sind sie schneeweiß, während sie im Sommer eine graubraune Färbung haben. Somit sind diese Vögel das ganze Jahr über optimal getarnt. Mit den dichtbefiederten Füßen, die wie Schneeteller wirken, können sich Schneehühner sogar auf frischem Pulverschnee rasch fortbewegen. Schneehühner verweilen das ganze Jahr über in ihrer Brutregion über der Waldgrenze. Die Nester legen sie in einer flachen Bodenmulde an, die durch Steine, Felsblöcke, Grasbüschel oder Zwergsträucher geschützt ist. In der Brutzeit bleiben die Hennen immer in der Nähe des Nestes und halten Wache. Außerhalb der Brutzeit schließen sich die Schneehühner zu Gruppen zusammen. Je nach Jahreszeit besteht die Nahrung aus verschiedenen Knospen, Beeren und Sämereien.

Alpen-Schneehasen:

Alpen-Schneehasen ändern, wie die Alpen-Schneehühner, vom Winter auf den Sommer ihre Färbung. Im Winter ist der ganze Körper weiß, lediglich die Spitzen der Ohren sind schwarz. Die luftgefüllten Haare des Winterfells bieten hervorragenden Kälteschutz. Die Hinterbeine des Schneehasen sind stark behaart und wirken zusammen mit den gut spreizbaren Zehen wie Schneeteller, die eine rasche Fortbewegung auf Schneefeldern ermöglichen. Das Sommerfell ist bis auf den weißen, kurzen Schwanz graubraun. Die Schneehasen sind nacht- und dämmerungsaktiv, da sie tagsüber in der offenen Hochgebirgslandschaft vielen Feinden wie dem Fuchs oder Steinadler ausgesetzt sind.

Gämse:

Gämsen sind geschickte Kletterer. Sie können sich mit den weichen Sohlen an ihren Hufen gut an Unebenheiten am Fels anpassen. Sowohl Böcke als auch Geißen tragen Hörner, die sogenannten „Gamskrucken“. Sie werden im Gegensatz zu den Geweihen der Rothirsche nicht abgeworfen und wachsen jedes Jahr. Dadurch entstehen Wachstumsringe, die Aufschluss über das Alter der Tiere geben. In der Brunftzeit tragen die Gamsböcke mithilfe ihrer Krucken Rivalitätskämpfe aus, die mitunter tödlich enden können. Das Fell ist im Sommer rotbraun und im Winter schwarzbraun gefärbt. Die tagaktiven Tiere ernähren sich vor allem von Kräutern, Gräsern, Knospen und Pilzen. Im Winter grasen sie auf schneefreien Kuppen und Graten. Um Energie zu sparen, senken sie die Körpertemperatur und die Herzfrequenz. Gämsen leben meist in Rudeln. Bei Gefahr warnen sie die Gruppe durch einen langgezogenen Pfiff. Die Tiere gelten als sehr verspielt. Ihre Bocksprünge ähneln Tänzen und im Winter rutschen sie ausgelassen über schneebedeckte Hänge.

Steinbock:

Die bevorzugten Lebensräume des Steinwildes in den Hohen Tauern sind steile Felshänge, Geröllhalden und alpine Rasen. Im Winter halten sie sich vor allem auf schneearmen südexponierten Hängen auf. Wie bei den Gämsen tragen auch beim Steinwild sowohl die Böcke als auch die Geißen Hörner. Während jene der Geißen ca. 30 cm lang sind, erreichen die Hörner der Böcke eine Länge von bis zu einem Meter. Trotz seiner Größe und seines behäbig wirkenden Körpers ist der Alpensteinbock durch den besonderen Bau seiner Hufe ein hervorragender Kletterer. Außen bestehen die Hufe aus hartem Horn, während die inneren Ballen weich sind. Mit den Hufkanten haken sich die Steinböcke an Felszacken ein und die weichen Ballen schmiegen sich am Felsen an.

Bartgeier:

Die Augen der Bartgeier sind von einem roten Ring umgeben. Die Färbung des Ringes ist umso intensiver, je erregter der Vogel ist. Im Gegensatz zu anderen Geiern ist der Hals der Bartgeier dicht befiedert. Bartgeier baden gerne in eisenoxidhaltigem Schlamm, weshalb die hellen Federn am Kopf und auf der Brust rostrot gefärbt sind. Obwohl Bartgeier Aasfresser sind, hat man sie als blutrünstige Bestien gejagt und schließlich ausgerottet. Aber auch ihr neugieriges Verhalten gegenüber Bergsteigern ist den Bartgeiern zum Verhängnis geworden. Sie sind den Menschen, die sich aufgrund der Größe des Vogels gefürchtet haben, zu nahegekommen. Zusätzlich hat man Bartgeier immer wieder mit Fellresten, die sie zum Auspolstern des Horstes verwenden, beobachtet. Daraus schloss man, dass Bartgeier Raubvögel sind. Ihre Hauptnahrung sind jedoch Knochen, die andere Tiere wie Adler, Gänsegeier, Kolkrabe oder der Fuchs liegen lassen. Die sauren Magensäfte schließen die Knochensplitter auf. Durch den dehnbaren Schlund verschlingen Bartgeier Knochenstücke mit einer Länge von bis zu 25 cm. Größere Stücke werden in die Luft getragen und von großer Höhe auf Felsen fallengelassen, wo sie in „schlundgerechte“ Stücke zerbrechen.

Gänsegeier:

Das Hauptverbreitungsgebiet der Gänsegeier in Europa sind die Bergregionen der Mittelmeerländer. Ihre Brutgebiete befinden sich in Kroatien und Friaul. In den Nationalpark Hohe Tauern kommen sie während der Sommermonate, wo jährlich bis zu 100 dieser speziellen Gäste beobachtet werden. Sie ernähren sich von Kadavern von Schafen, Ziegen, Kühen oder größeren verendeten Wildtieren. Gänsegeier benötigen pro Tag etwa ein halbes Kilo Fleisch, können jedoch bei schlechten Bedingungen auch vier bis fünf Wochen hungern. Während Steinadler und Bartgeier bei der Fütterung der Jungen die Beute ins Nest bringen, füttern Gänsegeier ihre Jungen, indem sie vorverdaute Nahrung aus dem Kropf herauswürgen. Aufgrund des hellen Gefieders am Kopf werden Gänsegeier auch Weißkopfgeier genannt.

Steinadler:

Steinadler haben eine besondere Sehkraft und können dreimal so scharf sehen wie wir Menschen. Auch das zeitliche Bildauflösungsvermögen ist besser als das des menschlichen Auges. So würden Adler beim Betrachten eines Filmes keine bewegten Bilder, sondern eine Abfolge von Einzelbildern, ähnlich wie bei einem Diavortrag, erkennen. Beim Jagen überfliegen Steinadler oft stundenlang das Gebiet. Sie versuchen die Beute, die sie mit ihren scharfen Krallen festhalten und töten, auf kurzer Distanz zu überraschen. Mit einmaligem Zupacken können sie Murmeltiere töten und Schädelknochen von Gämsen durchstoßen. Beim Zupacken entwickeln sie eine Druckkraft von bis zu 70 kg pro cm2. Im Vergleich dazu schaffen Menschen mit einem Händedruck eine Kraft von 20 kg pro cm2. Adler sind vier bis sechs Kilogramm schwer und können eine Beute von bis zu fünf Kilogramm transportieren. Damit sie die schwere Last nicht aufwärts fliegen müssen, jagen sie im Nationalpark Hohe Tauern im alpinen Bereich. Ihre Horste befinden sich nämlich knapp unter der Waldgrenze. Wie bei den Bartgeiern besteht das Gelege der Steinadler aus zwei Eiern. Das jüngere Küken wird meist vom älteren Geschwister getötet, sodass pro Nest in der Regel nur ein Jungvogel heranwächst. Dieses Verhalten wird als Kainismus bezeichnet. Bei günstigen Nahrungsbedingungen wachsen jedoch beide Jungvögel auf.

Tiere in der Alpinen Stufe

Tiere in der Montanen Stufen

In den Stufen des Nationalpark Hohe Tauern tummeln sich die verschiedenste Tierarten (über 10.000), die sich zum Teil perfekt an ihren Lebensraum angepasst haben. Folgend einige Vertreter der verschiedenen Stufen.

Birkhuhn:

Wie das Auerhuhn und das Alpenschneehuhn gehört auch das Birkhuhn zu den Rauhfußhühnern. Es bevorzugt Lebensräume aus lichten Nadelwäldern mit waldfreien Bereichen. Bei der Balz von April bis Mai schwellen beim Männchen über den Augen die roten Balzrosen an. Birkhähne balzen nach einem charak - teristischen Balzritual. Eine Henne brütet sieben bis zehn Eier aus. Die Jungen verlassen als Nestflüchter bald nach dem Schlüpfen das Nest.

Ringdrossel:

Die Ringdrossel ist an der Wiederbewaldung von freien Flächen erheblich beteiligt. Sie ernährt sich von Beeren, deren unverdauliche Samen sie zusammen mit dem Kot oft mehrere hundert Meter weit von der Mutterpflanze entfernt abgibt. Der Kot ist gleichzeitig ein Dünger und garantiert das Aufkommen von Beerensträuchern, die den Bewuchs von freien Flächen beschleunigen und günstige Bedingungen für die Wiederbewaldung schaffen .Viele Vögel spielen bei der Verbreitung von Pflanzen eine wichtige Rolle.

Tannenhäher:

Der Tannenhäher verbreitet die Samen der Zirbe. Mit seinem starken Schnabel öffnet er die Zapfen und transportiert die Zirbelnüsse in seinem Kropf. Er versteckt bis zu zwölf Samen in kleine Löcher, die er mit seinem Schnabel in den Boden hackt. Auf diese Weise verteilt ein Tannenhäher pro Jahr an die 100.000 Zirbensamen. Viele seiner Verstecke, die bis zu zehn Kilometer weit vom Baum entfernt liegen, findet der Tannenhäher nicht mehr oder er benötigt nicht alle Vorräte. Aus diesen Samen keimen wiederum Zirben und somit ist der Tannenhäher erheblich an der Verjüngung und Aufforstung von Zirbenwäldern beteiligt.

Tiere in der Subalpinen Stufe

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