„Österreich Rundfahrt“ auf der Großglockner Hochalpenstraße

30.06.2016 erstellt von Großglockner Hochalpenstraße

6. Juli 2016 – Erstmals „Königsetappe“ zur Edelweiß-Spitze

 
Von 2. bis 9. Juli 2016 führt die „Österreich Rundfahrt“ wieder quer durchs Land. Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung ist die Bergankunft auf der 2.571 Meter hohen Edelweiß-Spitze auf der Großglockner Hochalpenstraße. Die „Königsetappe“ am vierten Renntag, Mittwoch, 6. Juli 2016, führt vom steirischen Rottmann über 182,2 Kilometer und 3.957 Höhenmeter bis zum höchsten Punkt der Panoramastraße. Fans sind herzlich willkommen!

 

Bereits zweiundsechzigmal führte die „Österreich Rundfahrt“ über die Großglockner Hochalpenstraße: Ein Novum ist die Zielankunft auf der 2.571 Meter hohen Edelweißspitze. Diese weist sowohl für Fans als auch Athleten einige Besonderheiten auf, wie Dr. Johannes Hörl, Vorstandsdirektor der Großglockner Hochalpenstraßen AG erklärt: „Die Edelweiß-Spitze ist der höchste Berg Österreichs, der mit dem Auto erreicht werden kann. Die sehr kurvige, steile und schmale Stichstraße verfügt zudem noch über das original erhaltene Kopfsteinpflaster, mit dem einst die gesamte Großglockner Hochalpenstraße bedeckt war. All diese Faktoren stellen für die Athleten eine besondere Herausforderung dar.

Zubringer und Shuttlebusse für Fans
Der Streckenverlauf führt über Bruck, Fusch und Ferleiten über die Großglockner Hochalpenstraße zur Edelweiß-Spitze: Fans können sich entlang der gesamten Strecke postieren. Gegen 15:30 Uhr werden die Profis auf der Edelweiß-Spitze erwartet. „Die Königsetappe ist der absolute Höhepunkt der diesjährigen "Österreich Rundfahrt‘. Die Übergabe der ‚Edelweiß-Glockner-Trophäe‘ findet direkt im Anschluss statt“, schürt Mag. Christian Wörister, Geschäftsführer der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH, die Vorfreude.Die Großglockner Hochalpenstraßen AG hat sowohl von Heiligenblut (Kärnten) als auch von der Kassenstelle-Ferleiten (Salzburg) Shuttle-Busse eingerichtet.

Alle weiteren Infos entnehmen Sie bitte dem Beiblatt.

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