1.200 Kinder beim Nationalpark-Partnerschulfest in Niedernsill

29.06.2017 erstellt von Nationalpark Hohe Tauern

Rössler: Nationalparkidee wird hier lebendig

Gestern, Mittwoch, 28., und heute, Donnerstag, 29. Juni, fanden sich rund siebzig Klassen der Nationalpark-Partnerschulen in der Gemeinde Niedernsill rund um das Freizeitgelände des Badesees ein, um gemeinsam mit dem Team der Salzburger Nationalparkverwaltung spannende Stationen mit Wissen, Spaß und persönlichem Einsatz zu entdecken.

Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler konnte gemeinsam mit Nationalpark-Direktor Wolfgang Urban an die 1.200 Schülerinnen und Schüler aus dem Pinzgau und Pongau begrüßen.

Gestern, Mittwoch, 28., und heute, Donnerstag, 29. Juni, fanden sich rund siebzig Klassen der Nationalpark-Partnerschulen in der Gemeinde Niedernsill rund um das Freizeitgelände des Badesees ein, um gemeinsam mit dem Team der Salzburger Nationalparkverwaltung spannende Stationen mit Wissen, Spaß und persönlichem Einsatz zu entdecken.

Nationalparkreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler konnte gemeinsam mit Nationalpark-Direktor Wolfgang Urban an die 1.200 Schülerinnen und Schüler aus dem Pinzgau und Pongau begrüßen.

"Der Fokus der Umweltbildung liegt darauf, bereits die junge Generation für den Wert von Natur und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu gewinnen. Die Begeisterung der Jüngsten ist ein besonders großes Anliegen, da sie als zukünftige Entscheidungsträgerinnen und -träger in der Region die Nationalparkidee noch stärker in der Gesellschaft verwurzeln können", ist Rössler überzeugt. Mit dem Partnerschulfest bedankt sich die Salzburger Nationalparkverwaltung bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften, die mit ihrem großen Engagement die Vision des Nationalparks Hohe Tauern das ganze Schuljahr über unterstützen.

Die Kinder konnten im Stationenbetrieb ihr Wissen über Natur und Nationalpark erweitern und spielerisch unter Beweis stellen – ob bei den Wissensstationen rund um das Nationalpark-ABC und die Wildtiere im Hochgebirge oder bei den Spiel- und Bewegungsstationen wie dem Schneeschuh-Staffellauf und dem Fichtenzapfen-Weitwurf. In der Nationalpark-Umweltbildung geht es stets um die Kombination von Naturwissen und Naturerlebnis. Es ist nachgewiesen, dass diese Art der Naturvermittlung nicht nur nachhaltiges Wissen, sondern auch Handlungsbewusstsein bewirkt.

"Umweltbildung und Naturpädagogik wird in der Nationalparkverwaltung sehr groß geschrieben und steht mit den Naturschutzaufgaben auf einer Stufe. Auch beim gesamten Team der Nationalparkverwaltung – egal, in welchem Fachbereich sie das Jahr über tätig sind – sind die Projekte 'Nationalpark kommt in die Stadt' und Partnerschulfeste ein großer Motivationsschub. Die jungen Menschen in Stadt und Land Salzburg sind ungeheuer begeisterungsfähig, wenn es um die Umsetzung der weltweiten Nationalparkidee in den Hohen Tauern geht", so Urban und seine rund vierzig Kolleginnen und Kollegen in Niedernsill.

Das Nationalpark-Partnerschulfest ist bereits das zweite Event in diesem Jahr für die Schülerinnen und Schüler des Landes Salzburg: Anfang Juni wurde bereits bei der Veranstaltung "Der Nationalpark kommt in die Stadt" im Schlosspark Hellbrunn mit rund 1.000 Kindern der Stadt Salzburg und den umliegenden Gemeinden gefeiert. An den Trinkwassertagen, der Wasserschule oder der Klimaschule besuchen die Ranger der Nationalparkverwaltung die Pflichtschulen über das ganze Schuljahr hinweg im ganzen Land. In den Sommermonaten Mai und Juni sowie im September und Oktober wollen aber auch viele Schulen aus ganz Österreich den Nationalpark Hohe Tauern hautnah erleben.

"Im Jahr 2016 betreute die Nationalparkverwaltung rund 22.000 Schülerinnen und Schüler bei ihren vielfältigen Umweltbildungsangeboten. Das ist eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass die selber auferlegte Teilungszahl mit fünfzehn Kindern pro Nationalpark-Ranger ein sehr strenges Qualitätskriterium ist", so Rössler abschließend.

"Der Fokus der Umweltbildung liegt darauf, bereits die junge Generation für den Wert von Natur und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu gewinnen. Die Begeisterung der Jüngsten ist ein besonders großes Anliegen, da sie als zukünftige Entscheidungsträgerinnen und -träger in der Region die Nationalparkidee noch stärker in der Gesellschaft verwurzeln können", ist Rössler überzeugt. Mit dem Partnerschulfest bedankt sich die Salzburger Nationalparkverwaltung bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften, die mit ihrem großen Engagement die Vision des Nationalparks Hohe Tauern das ganze Schuljahr über unterstützen.

Die Kinder konnten im Stationenbetrieb ihr Wissen über Natur und Nationalpark erweitern und spielerisch unter Beweis stellen – ob bei den Wissensstationen rund um das Nationalpark-ABC und die Wildtiere im Hochgebirge oder bei den Spiel- und Bewegungsstationen wie dem Schneeschuh-Staffellauf und dem Fichtenzapfen-Weitwurf. In der Nationalpark-Umweltbildung geht es stets um die Kombination von Naturwissen und Naturerlebnis. Es ist nachgewiesen, dass diese Art der Naturvermittlung nicht nur nachhaltiges Wissen, sondern auch Handlungsbewusstsein bewirkt.

"Umweltbildung und Naturpädagogik wird in der Nationalparkverwaltung sehr groß geschrieben und steht mit den Naturschutzaufgaben auf einer Stufe. Auch beim gesamten Team der Nationalparkverwaltung – egal, in welchem Fachbereich sie das Jahr über tätig sind – sind die Projekte 'Nationalpark kommt in die Stadt' und Partnerschulfeste ein großer Motivationsschub. Die jungen Menschen in Stadt und Land Salzburg sind ungeheuer begeisterungsfähig, wenn es um die Umsetzung der weltweiten Nationalparkidee in den Hohen Tauern geht", so Urban und seine rund vierzig Kolleginnen und Kollegen in Niedernsill.

Das Nationalpark-Partnerschulfest ist bereits das zweite Event in diesem Jahr für die Schülerinnen und Schüler des Landes Salzburg: Anfang Juni wurde bereits bei der Veranstaltung "Der Nationalpark kommt in die Stadt" im Schlosspark Hellbrunn mit rund 1.000 Kindern der Stadt Salzburg und den umliegenden Gemeinden gefeiert. An den Trinkwassertagen, der Wasserschule oder der Klimaschule besuchen die Ranger der Nationalparkverwaltung die Pflichtschulen über das ganze Schuljahr hinweg im ganzen Land. In den Sommermonaten Mai und Juni sowie im September und Oktober wollen aber auch viele Schulen aus ganz Österreich den Nationalpark Hohe Tauern hautnah erleben.

"Im Jahr 2016 betreute die Nationalparkverwaltung rund 22.000 Schülerinnen und Schüler bei ihren vielfältigen Umweltbildungsangeboten. Das ist eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass die selber auferlegte Teilungszahl mit fünfzehn Kindern pro Nationalpark-Ranger ein sehr strenges Qualitätskriterium ist", so Rössler abschließend.

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