Unsere Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten laden Sie ein zum Staunen und Erleben!
Untenstehend einige Highligths:
Großglockner Hochalpenstraße
Für mehr als 50 Millionen Besucher wurde die Großglockner Hochalpenstraße seit 1935 zum unvergleichlichen Erlebnis. Die berühmteste Alpenstraße endet vor dem Glanzstück des Nationalparks Hohe Tauern: dem höchsten Berg und dem größten Gletscher Österreichs, dem Großglockner (3.798m) und der Pasterze. Auf dem Weg dorthin erleben Sie eine 4000 km lange Reise zur Arktis. Sie durchqueren auf dem Anstieg von 1500 m bis zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe alle Vegetationszonen von den Getreidefeldern bis zum ewigen Eis. Entlang der Glocknerstraße bilden zahlreiche Schaupulte, sechs Lehrwege und zwei Informationszentren eine hochmoderne konzipierte Sehschule der Natur.
Erleben Sie die einzigartige alpine Erlebniswelt rund um den höchsten Gipfel Österreichs (Großglockner, 3.798 m) und weitere 266 Dreitausender, über 342 Gletscher und einen der mächtigsten Wasserfälle der Welt unter einem Dach. Man kann acht „Naturräume“ nacheinander durchwandern und dabei die außergewöhnliche Vielfalt des größten Schutzgebietes der Alpen (über 1.800 km2) kennen und verstehen lernen.
Die Pinzgau Bahn oder "Nationalparkbahn" führt von Zell am See bis Mittersill und ist das ideale Transportmittel um die Region zu entdecken. Nostalgiefahrten mit der alten Dampflok sind besonders beliebt. Auch die Radfahrer schätzen die Schmalspurbahn sehr, um zum Ausgangspunkt des Tauernradweges zu gelangen.
Bei uns erleben Sie, wie die Kraft des Wassers in sauberen Strom umgewandelt wird! Mit dem Bus und Europas größtem offenen Schrägaufzug bringen wir Sie sicher und umweltfreundlich ins Hochgebirge zum Mooserboden-Stausee (2.040 m) in Kaprun. Bei einer der regelmäßig stattfindenden Führungen entdecken Sie das „Innenleben“ einer Staumauer. Kaprun
In unserem Museum „Erlebniswelt Strom und Eis“ zwischen der Mooser- und der Drossen-Staumauer erfahren Sie, welche Ansprüche eine Sperre erfüllen muss und wie sie überwacht wird.
Die Krimmler Wasserfälle - wurden 1967 österreichweit als einzige mit dem Naturschutzdiplom des Europarates ausgezeichnet. Sie waren schon früh das Ziel von Forschern und Touristen. Die Höhe beträgt 380 Meter und erstreckt sich über drei Stufen. Entlang der Fälle führt ein gut ausgebauter Aussichtsweg, welcher im Anschluss in eines der schönsten Nationalparktäler, dem Krimmler Achental führt.
Die faszinierende Attraktion für alt und jung. Erleben Sie, was unser Wasser kann. Informativ, interessant und unterhaltsam. Sie werden staunen! Wasser ist unser Lebenselixier, das über sensationelle Fähigkeiten verfügt. Wasser kann Wunder wirken und Wasser kann diese Wunder sichtbar machen. In der WasserWunderWelt in Krimml erleben Sie Erstaunliches, Einzigartiges und noch nie Gesehenes. Lassen Sie sich überraschen von der wunderbaren Welt, die uns das Wasser erschließt, und entdecken Sie, was in jedem Tropfen Wasser steckt.
Die Großgreifvögel der Alpen - Steinadler, Bartgeier und Gänsegeier - werden mit Recht als die „Könige der Lüfte" bezeichnet. Die Erlebnisausstellung setzt die Könige der Lüfte und ihr faszinierendes Leben im Nationalpark Hohe Tauern in Szene. Das Informationszentrum soll den Nationalpark als Lebensraum einer großartigen Tierwelt und insbesondere als alpenweites Kerngebiet für die Könige der Lüfte positionieren. Genauso soll das Rauriser Tal als erste Adresse für die Beobachtung dieser Tiere in freier Natur vermittelt werden. Haus Könige der Lüfte
Planetarium und Sternwarte Königsleiten
Die Sternwarte in Königsleiten öffnete Ende 1996 ihre Türen für Besucher. Lehnen Sie sich zurück und entdecken Sie die ersten Sterne, die im dämmrigen Licht auftauchen. In der Klangwolke der Musik verlieren sich Ihre Gedanken, entfesselt von den täglichen Sorgen. Die letzten Lichtstrahlen erlöschen und aus der Dunkelheit leuchten die Sterne in natürlicher Pracht.
Im Mineralienmuseum des privaten Strahlers Kurt Nowak finden Sie die wohl einzigartigste Zusammenstellung der Minerlienfunde aus dem Nationalpark Hohe Tauern sowie der angrenzenden Täler und Regionen, welche in einem Museum präsentiert sind. Auch für einen Leihen ist der Besuch dieses Museums ein einzigartiges Erlebnis der Mineralienwelt. Von Juni bis September: Montag bis Freitag 13.00 Uhr – 17.00 Uhr. Zusätzlich und je nach Nachfrage vom 10. Juli bis 10. September: auch Samstag und Sonntag geöffnet. Oktober bis Mai gegen telefonische Voranmeldung +43 (0) 6565/8372. Mineralienmuseum
Mineraliengrotte
In Wald im Pinzgau existiert ein unter Mineraliensammlern weitum bekanntes Flouritvorkommen. Die Fundstelle befindet sich beim Röhrlkopf im Ortsteil Vorderkrimml unweit der Bundesstrasse. Der Flußspat (Fluorit) zählt aufgrund seiner einzigartigen Zusammensetzung und Farbe zu den schönsten Vorkommen Europas. Natürlich können Fundstücke auch gekauft werden. Führungen jeden Montag vom 04.07.2011 bis 12.09.2011 zwischen 17.00 Uhr und 19.00 Uhr
Wassermühle
Als die Bauern noch Selbstversorger waren, wurde der selbst angebaute Haufer, Roggen und Weizen in den Mühlen zu Mehr gemahlen, um daraus Brot zu backen. Wir haben eine alte Bergbauernmühle aus dem Jahr 1865 restauriert und sind stolz darauf, Ihnen diese vorführen zu dürfen. Besichtigung gegen Voranmeldung (mind. 6 Personen) im Tourismusbüro Wald/Königsleiten, Tel. +43 (0) 6565/8243.
Schaubergwerk Hochfeld
Ausgangspunkt ist der Parkplatz beim Gasthof Schütthof im Ortsteil Sulzau in der Urlaubsarena Wildkogel. Von hier führt der Knappenweg vorbei am eindrucksvollen Naturdenkmal "Untersulzbachwasserfall" zum historischen Kupferbergwerk "Hochfeld", eine der umfangreichsten und originellsten Schaubergwerksanlagen Österreichs. Sie gehen ca. eine Stunde und erleben unterwegs die vielfältigen Vegetationen am Schluchtwasserfall, die Baumarten im Bergwald und einen interessanten Blick in das geologische "Tauernfenster", den Gesteinsaufbau der Hohen Tauern.
Besichtigen Sie das große Bauernhaus aus dem 14. Jhd. mit kleinem Freilichtbezirk und der größten Mineralienausstellung Salzburgs (über 520 Exponate) mit faszinierenden Smaragdstufen und anderen Mineralien aus der Bergwelt der Hohen Tauern in der Urlaubsarena Wildkogel! Handwerk, Bienenzucht, Brauchtum, religiöse Kunst und der Freilichtbezirk machen das Museum zu einem kleinen Einod der Region.
Der französische Kosmetikhersteller Yves Rocher baut hier jährlich ca. 10 verschiedene Heil- und Nutzpflanzen für die Kosmetikherstellung in Hollersbach an. In einem botanischen Garten können an die 700 Arten von Gewürz-, Heil- und Gartenpflanzen bewundert werden.
Schau- und Erlebnissägewerk "Mühlauersäge" in Fusch
Das Schau- und Erlebnissägewerk "Mühlauersäge" liegt in Fusch. Holz - vom Samen bis zum edlen Produkt!Ganzjahresangebot - Schlechtwetteralternative - Wissensvermittlung für Schulen. Was erlebt man -> Die Entwicklung vom Samen bis zum fertigen Produkt. Pflanzung, Pflege, Bringung und Verarbeitung. Weiters Wissen testen, verschiedene Spiele u. Aktivitäten. Holzspielsachen, heimische Produkte verkosten, Gewinnspiel und noch vieles mehr.
Das Heimatmuseum mit dem Felbertrum und der Felberkirche aus dem 12. Jhdt. in Mittersill bilden gemeinsam mit dem Häuslbauernhaus in Kaprun und der ältesten Schule des Oberpinzgaues einen echten Museumsbezirk. Über 5.000 Exponate ermöglichen jedem Besucher interessante Einblicke in Kultur und Brauchtum der Region.
"Ein Stück Geschichte" in Kaprun: Wir zeigen die Fahrzeuge des kleinen Mannes aus der Zeit der 50er und 70er Jahre auf einer Fläche von 800 m² mit über 120 Exponaten. Vielleicht ist auch ein Fahrzeug dabei, das Sie selbst, Ihre Eltern oder Großeltern oder jemand aus Ihrem Bekanntenkreis einmal gefahren ist.
Stuhlfelden bietet alles, was sich Bogenschützen wünschen. Angefangen von der Fita-Feld-Anlage, Indooranlage, Anfängerparcours, 3-D Parcours, Indianerdorf, bishin zum 28 Scheiben Kreisringparcours und dem Pro Shop. Neben Anfänger- und Bogenbauseminaren werden auch Jagdreisen organisiert.
Mitten ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern! Von Uttendorf führt der Weg über die mautfreie "Panoramastraße Stubachtal" in Uttendorf durch eines der beeindruckendsten Tauerntäler zum Ausgangspunkt des Bergerlebnisses – dem "Enzingerboden" (1.480 m). 2 Kinder bis 15 Jahre in Begleitung der Eltern fahren frei! Das Alpinzentrum Rudolfshütte ist ein europaweit bekanntes, hochalpines Ausbildungs- und Seminarzentrum.
Uttendorf ist als archäologischer Fundpunkt von überregionaler Bedeutung mit weitreichenden Handelsbeziehungen. Die Funde der Ausgrabungen weisen auf eine sehr frühe Besiedelung hin: Ausgehende frühe Bronzezeit (etwa um 1.800 v. Chr.), Hallstattzeit (um 750 v. Chr.) durchgehend bis zur Spätantike (4./5. Jh.n.Chr.). Zahlreiche Schmuckstücke aus Bernstein, Glasperlen, Keramikgefäße, Beschläge etc. wurden gefunden; als besondere Kostbarkeit gilt eine sehr gut erhaltene spätkeltische Silbermünze eines Fürsten namens ECCAIO. Wollen Sie mehr darüber wissen? Bei unseren Führungen erhalten sie Einblick in die Welt der Kelten, deren Bräuche, Rituale und Mythologie. Keltendorf
Tauriska Mundartarchiv
Im restaurierten Samerstall in Niedernsill befindet sich ein Mundartarchiv. Es enthält regionale alte und zeitgenössische Mundartliteratur in Form von Büchern und Manuskripten. Dazu Wortsammlungen ab 1785 und altes Spruch-, Spiel-, Lied- und Erzählgut.
Die Ausstellung Perfellers Chinesenstadt in Piesendorf beinhaltet das Modell dieses einzigartigen Bauwerkes aus dem Jahr 1890. Die Secco-Wandmalereien in der Michaelskapelle sind ein kunsthistorische Sensation.
Auf den Spuren magischer Plätze. Diese Dame zeigt, wie man auf der Keltenwiege in entspannter Haltung die Kräfte der Natur mit vollen Sinnen wahrnimmt und aufsaugt. An folgenden schönen magischen Plätzen finden Sie die Keltenwiege:
Entlang des Kulturlandschaftsweges Piesendorf-Nagelköpfel-Niedernsill und
Ein Eldorado für Kinder ist der neue Wild- und Freizeitpark in Fusch, gelegen in einem wildromantischen Hochtal mit Blick auf den schönsten Talabschluss Österreichs. Umgeben von Natur und gepflegter Landschaft können Sie unzählige, seltene Tiere unserer Region beobachten. Bei einer guten Jause, während die Kinder spielen, atmen Sie frische Bergluft ein. Gesundheit und Erleben in einem.
Dieser Sportart liegt eine jahrhunderte lange Geschichte zu Grunde. Der Goldbergbau im Raurisertal hat große Tradition. Nachdem im vorigen Jahrhundert der Goldbergbau eingestellt wurde, haben sich nur noch einige als Goldwäscher versucht. Nun stehen drei schöne Goldwaschplätze Einheimischen sowie Gästen zur Verfügung. Mit fachkundiger Anleitung werden Sie zum richtigen "Schatzsucher" und mit etwas Glück auch zum glücklichen "Schatzfinder".
Über 80 kleine Tümpel und Seen ziehen sich durch das einzige Hochmoor der Alpen in Rauris. Dem Rauriser Urwald. Vor Millionen Jahren entstand dieser Sturzwald. Der atemberaubende Naturlehrpfad durch den Urwald zieht Natur und Erlebnis-Liebende jährlich an. Unterwegs ist man je nach botanischem Interesse zwischen 1 und 2 Stunden!
An der Hochalm (1.780 m) in Rauris beginnt ein wildromantischer Weg durch Hochmoor und Bergwald für den Sie ca. 1,5 Stunden vorsehen sollten. Wir zeigen Ihnen die Handhabung des Bogens, dann führt Sie die Jagd nach naturgetreu nachgebildeten Tieren zunächst zu den Teichen im Moor, weiter in den Wald und über dessen Lichtungen zurück zur Hochalm. Das Wild wird mit Pfeil und Bogen "erlegt", jeder Treffer wird in die persönliche "Jagdkarte" eingetragen und analog der erreichten Punkte wird der beste "Jäger" am Ende des Jagdausfluges ermittelt.
Die sonst so scheuen Eulen und andere Greifvögel können Sie hier hautnah vor der imposanten Kulisse des Nationalparks Hohe Tauern in Rauris erleben. Verhalten und Lebensgewohnheiten dieser teilweise in ihrem Bestand bedrohten Tiere werden in ca. 40 Minuten ausführlich erläutert.
Faszinierende Urgewalt hautnah erleben! Inmitten des Salzburger Landes, am Rande des Nationalparks Hohe Tauern liegt Taxenbach mit dem einzigartigen Naturschauspiel der Kitzlochklamm. Genießen Sie einen Sommertag in den Tiefen der Kitzlochklamm und entdecken Sie ... die Abenteuerlust.
Das Montanmuseum Böckstein in Böckstein bietet interessante Einzelheiten über den Goldbergbau. Selbst eine nachgebaute Goldwaschanlage kann in Betrieb genommen werden.
Rund 40 Almen laden im Großarltal Wanderer und Mountainbiker zur Rast ein. Hausgebackenes Brot, frische Milch und eine kräftige Jause mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft stehen auf dem Speiseplan. Im Talmuseum beim Nationalpark Infozentrum Talwirt gibt es viel Wissenwertes über die Almwirtschaft zu sehen.
In Wald im Pinzgau existiert ein unter Mineraliensammlern weitum bekanntes Flouritvorkommen. Die Fundstelle befindet sich beim Röhrlkopf im Ortsteil Vorderkrimml unweit der Bundesstrasse. In vielen mühevollen und freiwilligen Arbeitsstunden haben die Mitglieder des Walder Mineralienvereins die Stollengänge der bereits schon verfallenen Fluorit-Abbaustätte in Vorderkrimml weiter vorangetrieben, begehbar gemacht und wunderbare Mineraliengrotten eingerichtet. Bei den Führungen wird über die geologische Geschichte der Fundstelle sowie über die Entstehung dieser wunderschönen Mineralien berichtet. Führungen jeden Montag vom 04.07. - 12.09.2011 zwischen 17.00 und 19.00 Uhr. Vor der Grotte haben wir einen alten Kalkbrennofen restauriert - dieser kann jederzeit besichtigt werden.
Kristallbad Wald/Königsleiten
Spa(ß) & Wellness das sind die Hauptattribute des neues KRISTALLbads Wals/Königsleiten! S(anus) P(er) A (quam) - Gesundheit durch Wasser in all seinen Facetten, Spaß mit der Riesenröhrenrutsche und dem separaten Kinderbecken, Entspannung mit diversen Sprudeln und Massagedüsen! Die Freizeitanlage umfasst:
Hallenbad samt Erlebnisrutsche in den Aussenbadebereich (ebenfalls im Winter geöffnet)
Therapie-, Wellness- und Beautybereich
Friseursalon
Saunalandschaft (Finnische-, Infrarot- und Biosauna, Dampfbad)
NEU ab November 2010! TAUERN SPA bietet genau jene feine Mischung aus Spannung, Erholung, Erlebnis und Regeneration, die man sich von der modernsten Wellness-Anlage der Alpen, mit mehr als 2.100 qm großen In- und Outdoor Wasserfläche inklusive atemberaubendem Bergblick erwartet. Kein Wunsch bleibt unerfüllt, ganz gleich ob man sich alleine einen Tag Erholung nach einem Aufstieg auf das 3.203m hohe Kitzsteinhorn gönnt, mit Freunden oder der Familie unterwegs ist. Eine „Expedition nach innen“, von der man mit neuer Energie zurückkehrt. TAUERN SPA
Hängebrücke auf dem Stubnerkogel
Die 140 Meter lange Hängebrücke auf dem Stubnerkogel in Bad Gastein bricht gleich zwei Rekorde: Sie ist die erste Hängebrücke in 2.300 m Höhe und ganzjährig begehbar. Wer das Restaurant in der Bergstation der neuen Stubnerkogelbahn besucht, und dann nur wenige Meter weiter die neue Hängebrücke betritt, spürt echten Nervenkitzel: Die 140 m lange und gerade mal einen Meter breite schwingende Seilkonstruktion führt direkt von der Terrasse des Bergrestaurants bis zur Senderanlage. Schwindelfreiheit und starke Nerven sind beim Überqueren gefragt, schließlich ist die Hängebrücke auch noch blickdurchlässig. Nur ein Geländer aus Maschendraht trennt Abenteuer suchende Gipfelstürmer vom 28 m tiefen Abgrund. www.skigastein.com
Aussichtsplattform mit „Glocknerblick“
Ein Ausflug auf den Gipfel des Stubnerkogels lohnt sich immer mehr: Neben der 140 m langen, sanft im Wind schwankenden Hängebrücke thront direkt gegenüber eine neue, attraktive Aussichtsplattform mit dem bezeichnenden Namen „Glocknerblick“. Sie eröffnet allen Besuchern, die sich hier herauf wagen, einen fantastischen Ausblick auf Österreichs höchsten Berg, den Großglockner (3798m). Der Durchmesser des runden Aussichtsplateaus beträgt sieben Meter. Den Zugang zu dieser neuen Plattform bildet ein leicht ansteigender Steg. www.skigastein.com
Gasteiner Museum
Im Gasteiner Museum (im Grand Hotel de l’Europe) wird die Geschichte von Bad Gastein gezeigt. Öffnungszeiten: Täglich von 14:30 - 18:00 Uhr geöffnet. Montags ist geschlossen. Jeden Mittwoch um 15:30 Uhr wird der historische Spaziergang angeboten. Bei dieser werden die Gletschermühle, die Elisabethquelle, die Preimskirche und die Nikolauskirche besichtigt. www.gasteinermuseum.at